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Für alle, die Kaffee lieben

Schreibgeräte aus echten Kaffeebohnen

Manche Materialien erzählen ihre Geschichte schon beim ersten Hinsehen. Bei diesen Stiften sind es echte Kaffeebohnen, die im Korpus sichtbar bleiben. Jede Bohne liegt anders, jede Maserung fällt anders aus, und deshalb gibt es kein zweites Schreibgerät, das genau so aussieht wie deines.

Rohmaterial, lose Kaffeebohnen oder Bohnen in der Gussform.

Kaffeebohnen

Kaffee ist für viele mehr als ein Getränk, er ist der feste Punkt am Morgen und die kleine Pause zwischendurch. Genau diese Verbundenheit steckt in einem Stift, in dem die Bohnen sichtbar bleiben. Je nach Röstung fällt die Farbe unterschiedlich aus, mal heller und rötlich, mal fast schwarz, und im Zusammenspiel mit dem klaren Harz entsteht daraus jedes Mal ein anderes Bild.

Als Geschenk passt so ein Stift überall dort, wo Kaffee eine Rolle spielt: für die eigene Rösterei, für das Café um die Ecke, für den Kollegen, dessen Tasse nie leer ist, oder schlicht für dich selbst.

Bild von Drechselbank wenn Späne fliegen.

So entsteht dein Kaffeebohnen-Stift

Die Bohnen werden in transparentes Kunstharz gegossen und aushärten gelassen. Danach kommt der Rohling auf die Drechselbank und ich arbeite ihn von Hand in Form, schleife und poliere ihn, bis die Oberfläche seidig glatt ist und die Bohnen klar durchscheinen.

Wie das fertige Muster aussieht, zeigt sich erst beim Drechseln, denn ich weiß vorher nie genau, welche Bohne wo zum Vorschein kommt. Das dauert seine Zeit, lässt sich nicht beschleunigen und ist genau der Grund, warum am Ende ein Einzelstück auf dem Tisch liegt.

Stell dir dein Modell selbst zusammen

Der Kugelschreiber ist hier der Favorit, weil er den ganzen Tag in Bewegung ist und die Bohnen dabei immer wieder ins Auge fallen. Wer es ruhiger mag, greift zum Füller. Tintenroller und Bleistift sind genauso machbar.

Modell, unterschiedliche Metallbeschläge und eine mögliche Gravur stellst du dir im Konfigurator zusammen. Gefertigt wird anschließend bei mir in Parkstein.